Posted by on Apr 30, 2018 in Aktuelles | Keine Kommentare

Kleidung ist zum Wegwerfartikel geworden. Das berichtet die Zeitschrift „biologisch.at“. Durchschnittlich 80 Teile kauft jede(r) pro Jahr und wirft genauso viele wieder weg – vier Mal so viel wie noch vor 20 Jahren. Unter der sogenannten „Fast Fashion“ leidet die Umwelt genauso wie die Arbeitnehmer in Billiglohnländern. Doch das muss nicht sein.

Im MÜK bieten eine ganze Reihe kreativer Designerinnen Mode aus eigener Werkstatt an. Darunter auch einige Upcycling-Labels:

Wilma Payer fertigt fantasievolle Filzmode, die MAHEIs (Margit Kriechbaumer und Heidemarie Url) haben sich auf bunte Kombinationen aus Seide, Strick und Filz eingeschworen, Birgit Starzer / Albertine fertigt edle Leinenhemden und Leinenkleider, Martina Benisch / „meins“ verwöhnt Kinder und Muttis mit angenehm tragbarer Jersey-Mode, Karin Geishofer entwirft und fertigt sehr feminine Kleider und Schürzen, Karin Atzlesberger näht entzückende Kinderkleider aus Herrenhemden, Eva Puchner hat sich mit proudbaby ebenfalls der Fashion für Kids verschrieben und Martina Eigner ist eine schon weitum bekannte Upcycling-Designerin, die mit farbenfrohen Röcken und Hüftschmeichlern lockt.

Ein Mode-Bummel im MÜK garantiert heimische Wertschöpfung, die Förderung von Kreativität und macht ein gutes Gefühl, weil man die Erzeugerinnen kennt.