Posted by on Jun 30, 2014 in , , | 3 Kommentare

Das künstlerische Talent hat sie vom Vater geerbt. Kreative Tätigkeiten haben seit jeher zu den Leidenschaften von Andrea Taspinarli gezählt. Künstlerische Fortbildung treibt sie an, Neues zu wagen.

Die intensive Auseinandersetzung mit künstlerischer Fotografie gipfelte 2004 für Andrea Taspinarli im Diplom der PRAGER FOTOSCHULE in Kefermarkt; zahlreiche Einzelausstellungen folgten, z.B. „Schatten und Glas“, „abstrakt“, „Farben des Sommers“, „e-ROT-ik“, „Eisen Stahl Schrott Rost Kunst“ (FGOÖ, Linz Kulturhauptstadt 2009)

Taspinarli fotografiert hauptsächlich mit dem Makro. Sie „malt mit der Kamera“. Dabei legt sie ihr Augenmerk auf eine vereinnahmende Farbgebung, auf das faszinierende Spiel zwischen Schärfe und Unschärfe und auf interessante grafische Strukturen.

Eine Fotoausstellung mit einem Hofkirchner Metallkünstler weckte Andrea Taspinarlis Interesse für Metallkunst. Die Ausbildung zur künstlerischen Schweißerin absolvierte sie ab 2010 bei Anton Peticzka. Damit hatte sie „DIE MAGIE DES SCHWEISSENS“ erfasst. Seit 2011 schweißt sie Metallskulpturen in Dimbach. „Das Arbeiten mit Metallschrott bringt mir Freude, Zufriedenheit, Ausgleich zur Kopfarbeit und Ruhe“, sagt die Objekt-Künstlerin.

Die Formen des Metallschrotts, der Stanzabfälle und der alten bäuerlichen Geräte aus geschmiedetem, meist verrostetem Eisen beflügeln Andrea, sie in neuem Kontext zusammenzusetzten. Einige der fantasievollen Kunstobjekte, alles Unikate, bleiben metallisch glänzend. Die meisten dürfen jedoch rosten. „Mich faszinieren die rostigen Rottöne und die unterschiedlichen Stadien des Rostes. Die rostroten Skulpturen strahlen für mich Wärme und Schönheit aus“, sagt Taspinarli.

Interessenten sind in Dimbach gerne willkommen, wenn sie sich angemeldet haben.

Kontakt:

E-Mail: a.taspinarli@gmx.at

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