Posted by on Mrz 14, 2015 in | Keine Kommentare

Der Vorname der Oma und der Mädchenname der Uroma fügt sich zu „mimikiridus“ zusammen – dem Label von Barbara Pilz.

„mimikiridus“ – das sind Taschen, Cacheurs, Broschen und andere feine Dinge aus Stoff, die von Barbara als Einzelstücke  in Kleinserien gefertigt werden. Viele der Taschen sind wendbar, haben einen schlauen (meist selbstentworfenen) Schnitt oder werden aus besonderen oder ausgefallenen Materialien gemacht; dazu kommt die Kombination unterschiedlicher Stoffe und die Ergänzung durch Knöpfe, Bänder und Reißverschlüsse. „Ich liebe praktische und alltagstaugliche, oft bunte und fröhliche Taschen“, erklärt Barbara, die in Perg und St. Georgen am Walde aufgewachsen ist und heute in Wien lebt.

Ergänzt wird das mimikiridus-Sortiment durch in Shiborittechniken reservierte und mit Kaltreaktivfarbe gefärbte Seidenschals und liebevoll gefaltete Kanzashi-Blüten. Diese japanischen Handwerkstechniken hat sich Barbara Pilz im Selbststudium angeeignet und sie pflegt sie in der ihr eigenen, kreativen und fröhlichen Ausgestaltung.

Neben ihrem kunsthandwerklichen Schaffen arbeitet Barbara Pilz als Historikerin, Lektorin und Rechercheurin. Seit 2012 beschäftigt sie sich darüber hinaus mit Validation nach Naomi Feil (das ist eine Kommunikationsform für den Umgang mit dementen, sehr alten Menschen.)

„mimikiridus“ gibt es derzeit auf Kunsthandwerksmärkten zu kaufen, oder auf Anfrage direkt bei Barbara Pilz.

Kontakt:

E-Mail: office(at)mimikiridus.at

 Web: www.mimikiridus.at

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Grastasche von Barbara Pilz

Tasche von Barbara Pilz

Tasche von Barbara Pilz