Posted by on Mrz 12, 2018 in | Keine Kommentare

Der Wimmer, wie sich Friedrich Wimmer selbst scherzhaft nennt, ist ein Tausendsassa und sehr vielseitig engagiert. „Als Privatier bzw. Pensionist macht man das, was einem Spaß macht und das ist schön“, kommentiert er selbst seine Umtriebigkeit. Der Wimmer fertigt Skulpturen aus verschiedensten Materialien, unter anderem Holz und Metall. Seine Kunstobjekte sind thematisch so vielfältig wie das Leben selbst. Da gibt es beispielsweise die Skulptur „Burnout“, die einen Menschen in einem Hamsterrad darstellt oder etwa das Werkstück „Wasserhahn“, hinter dessen schlichter Bezeichnung sich ein Brunnen in Form eines Gockels aus Holz versteckt.

Die Begeisterung für Kunst und Kunsthandwerk begleitete Friedrich Wimmer sein ganzes Berufsleben. Ursprünglich wollte er Grafiker werden, geworden ist es dann die Schaufenster-Dekoration bis hin zu einem eigenen Planungsbüro für Innenarchitektur.

Friedrich Wimmer ist aber auch Waxenberger mit Leib und Seele. Er ist wie man so sagt ein „Zuagrasta“. Seit 30 Jahren lebt er nun in Waxenberg. Zehn Jahre lang war er Obmann des Kultur- und Verschönerungsvereines in Waxenberg und engagierte sich in vielen Bereichen.

Seine Liebe zu Waxenberg hat ihn schließlich auch dazu veranlasst, als Heimatforscher tätig zu werden und ein Buch über die 900-jährige Waxenberger Geschichte zu schreiben.

Außerdem führt Friedrich Wimmer die Topothek von Waxenberg, eine Online Plattform, in der privates Kulturgut in Form von Fotos, Dokumenten usw. gesammelt wird, damit es der Nachwelt erhalten bleibt.

Bei den „Freien Ritter zu Waxenberg“ ist er der Großmeister. Diese wollen die Burg nicht nur erhalten sondern auch beleben. Dazu veranstalten sie Ritterspiele und das Ritterfest auf der Burg.

Kontakt:

E-Mail: der-wimmer@gmx.at

Tel.: 0664/1298056